Ein System statt vieler Einzellösungen
Suche, Überwachung und Job-Erzeugung laufen zentral. Statt Quellen immer wieder manuell zu prüfen, legst du Suchbegriffe und Regeln einmal an.
Suche, überwache und führe Downloads über mehrere Quellen hinweg aus.
Definiere Suchanfragen einmal. Autofetch überwacht Quellen wie Mediathek, IRC/XDCC, GitHub, GitLab, RSS-Feeds oder JSON-Feeds und übergibt passende Download-Jobs automatisch an einen verbundenen Client – auch dann, wenn Inhalte erst später verfügbar sind.
Suche, Überwachung und Job-Erzeugung laufen zentral. Statt Quellen immer wieder manuell zu prüfen, legst du Suchbegriffe und Regeln einmal an.
Autofetch lädt nicht selbst herunter. Der Server verwaltet Quellen, Beobachtungen und Jobs. Die Ausführung übernimmt immer ein verbundener Client.
Durchsuche unterschiedliche Quellen in einer Oberfläche statt jede Quelle separat zu öffnen.
Persistente Beobachtungen laufen wiederholt und erzeugen neue Jobs, sobald passende Treffer auftauchen.
Nutzen: Regelmäßige Suchläufe sparen dir manuelle Wiederholungen und schicken neue Treffer direkt in die Job-Verarbeitung.
Ist ein Inhalt noch nicht verfügbar, bleibt die Anfrage bestehen. Autofetch prüft weiter und reagiert später.
Nutzen: Du bereitest Downloads vor, bevor ein Treffer existiert, und musst später nicht noch einmal aktiv werden.
Der Client nimmt Jobs vom Server entgegen und führt Downloads aus. Er läuft auf Windows, macOS und Linux, unterstützt ARM, Intel und AMD und eignet sich auch für kleine Systeme wie Raspberry Pi.
Downloads automatisieren – alle Anwendungsfälle im Überblick →
Aktuell u. a. Mediathek, IRC/XDCC, GitHub, GitLab, RSS-Feeds und JSON-Feeds. Die Plattform ist modular aufgebaut und auf weitere Provider erweiterbar.